Stipendiaten:innen an der Akademie für Internationale Ökumene
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Atoholi Swu
kommt aus Nagaland/Nordost-Indien. Sie schreibt über „Gastfreundschaft im Johannesevangelium“.
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Christina Mwingira
aus Tansania vergleicht „Empowerment of the Youth” in christlichen und muslimischen Gemeinden.
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R. Laltlanchhungi
stammt aus Mizoram/Indien und arbeitet über das Buch der Sprüche im AT und seine soziale Bedeutung für eine kommunale Lebensweise.
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Josias N`Gahata
aus dem Kongo erforscht die Inkulturation der indigenen Musik des Kilombo in der protestantischen Liturgie im Kongo.
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Kanimuthuselvi
Kani comes from Tamil Nadu/India and works on the oikos theology using the Dalit intersectional eco-feminist framework, which addresses the ecological, social, and ecclesial struggles of Dalit women toward justice, dignity, and wholeness.
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Rev. Dr. Ciin Sian Khai
aus Myanmar ist als Kurzzeitstipendiat in Hamburg und beschäftigt sich mit einer Friedensethik im Kontext der politischen Situation Myanmars.
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Steevan Baraker
vom Theologischen Seminar in Karnatka, Indien, lernt zur Zeit in Bochum Deutsch und möchte sich in seiner Dissertation mit einer Kontextualisierung der Kreuzestheologie beschäftigen unter dem Titel: “Reinterpreting the Theology of the Cross: A Theological Engagement with the Queer Spiritualities of the Jogappa and Devadasi Communities in Karnataka”.
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Kerio Wetsah
kommt aus Nagaland/Nordost-Indien und beschäftigt sich mit christlicher Mission angesichts von „Hindutva“ und religiösem Pluralismus in Indien.
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Adina Laldintluanga
kommt aus Mizoram/Indien und schreibt zum Thema Seelsorge im Lichte ganzheitlicher Mission.
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Obed Akyoo
kommt aus Tansania und schreibt über die Bedeutung der Gemeinde für die Evangelisch-Lutherische Kirche in Tansania.